Welches Töpfchen ist am besten?

töpfchen

Töpfchen: Bist du der Meinung, dass dein Kleinkind zum Trockenwerden bereit ist und möchtest du, dass es sich langsam an das Töpfchen gewöhnt, indem du eins in der Toilette oder im Badezimmer stellst? Auf jeden Fall fragst du dich nun wahrscheinlich wie du nun jetzt das beste Töpfchen auswählen sollst, da die Hersteller alle möglichen Alternativen zum klassischen Babytöpfchen anbieten. Die Qual der Wahl also! Aber keine Sorgen, wir sind für euch da, lese hier unseren Tipps!

Töpfchen oder Erwachsenentoilette?

Da man das Töpfchen wahrscheinlich nicht sehr lange benutzen wird, kann man sich fragen, ob man diesen ‚Zwischenschritt’ unbedingt machen muss… Die Antwort ist natürlich nein: Manche Kinder werden lieber direkt auf die Toilette gehen und das ist auch gut so! In den meisten Fällen ist das Töpfchen aber ein tolles Hilfsmittel, den Übergang von Windeln zur Toilette zu erleichtern. Ein Töpfchen ermöglicht es einem Kleinkind, alleine darauf zu sitzen. Zudem hat ein Kleinkind eine sehr gute Position auf einem Töpfchen: es kann seine Füße abstellen und die Beine in Knie und Hüfte im rechten Winkel beugen. Diese Position wird das Kind beruhigen und sie ermöglicht es den Schambeinmuskeln sowie dem Schließmuskel völlig zu entspannen.

Wie wählt man ein Töpfchen?

Auch wenn es heutzutage allerlei lustige Töpfchen gibt, würden wir dir ein ganz normales einfaches Töpfchen empfehlen. Ein zu kompliziertes oder zu verspieltes Töpfchen mit Geräuschen oder ein Töpfchen mit Musik könnte möglicherweise dein Kind ablenken von dem, was er tatsächlich aufs Töpfchen machen muss! Und vergiss auch nicht, dass das Töpfchen nur für kurze Zeit verwendet wird, da könnte man sich also fragen, ob es sich lohnt, ein teures Töpfchen zu kaufen. Dies sind jedoch die Punkte, die du bei der Auswahl des Töpfchens wohl beachten sollte:

  • Stabilität: Das Töpfchen sollte sehr stabil sein und einen bequemen Sitz gewährleisten, damit dein Kind es bequem hat und so lange wie nötig sitzen bleiben kann. Auch eine Rutschsicherung unter dem Töpfchen könnte sinnvoll sein, um nicht bei der kleinsten falschen Bewegung ihres Kindes den Topfinhalt auf dem Boden zurückzufinden!

  • Abnehmbarer Einsatz: Ein Töpfchen mit einem abnehmbaren Einsatz erleichtert die Reinigung erheblich, da man nicht das ganze Töpfchen transportieren und reinigen muss. Ein echtes Plus, wenn man weiß, dass es am Anfang viel Hin und Her zum Töpfchen geben wird!

  • Vorne etwas höher: Wähle schließlich möglichst ein Modell, das vorne etwas hochgezogen ist, besonders wenn Sie einen Jungen haben (Spritzschutz!).

Ein Beispiel? Schaut euch mal das Ikea Töpfchen oder das hübsche Baby Björn Töpfchen an, beide erfüllen alle unsere Kriterien! 

Toilettensitz für Kinder

Wie oben schon kurz erwähnt, gibt es auch Kinder die die Töpfchenphase lieber überspringen und direkt die große Toilette benutzen (wie Mama und Papa eben!). Benutze dann aber immer einen Toilettensitz für Kinder, um den Umfang des Sitzes zu verringern. Stelle zudem auch eine Aufstiegshilfe hin, damit dein Kind letztendlich alleine auf die Toilette gehen kann, aber vor allem auch eine richtige Sitzposition einnehmen kann.

Reisetöpfchen – die Töpfchen für unterwegschen oder Erwachsenentoilette?

Wenn du eine Reise planst oder ihr zum Beispiel regelmäßig irgendwo essen geht und dein Kind sich mit der Erwachsenentoilette noch nicht vertraut fühlt, könnte ein Reisetöpfchen deinem Kind die Ruhe geben, um das Trockenwerden durchzuziehen. Mit oder ohne Beutel, einem abnehmbaren Einsatz oder Spritzschutz, für den einmaligen oder mehrfachen Gebrauch: es gibt viele Lösungen. Du entscheidest, was am besten zu euch passt, abhängig vom Ort, den du besuchen werdest, der Dauer eurer Reise und natürlich, was einfach am besten zu deinem Kind passt.

Bist du auf der Suche nach Unterstützung beim Trockenwerden deines Kleinkindes? Töpfchen Tricks begleitet dir mittels Tipps, Tricks, und Schritt-für-Schritt Anweisungen. Mithilfe unserer Box unterstützt du dein Kleinkind innerhalb einer Woche trocken zu werden!

reisetöpfchen

Trocken in einer Woche, warum?

Trocken in einer woche

Als du von deinem Kind schwanger warst, hattest du vielleicht schon einen „Arbeitsnamen“ ausgedacht: Krümel, Keks, Wurzerl, Purzel, Erdnuss… und inzwischen dachtest du schon über seinen oder ihren wirklichen Namen nach. Auch hattest du vielleicht schon welche Ideen, wie du deinen Krümel später gerne erziehen würdest. Positive Erziehung, oder auch positive parenting, ein heutzutage vielbenutzter Begriff. Na klar!

Hört sich eigentlich auch ein wenig komisch an, denn gibt es denn Leute die ihr Kind „negativ erziehen“ möchten? Keiner oder? Aber, man versteht was gemeint ist. Du schwebst im siebten Himmel und möchtest nur das Allerbeste für deinen Liebling. Aber was ist nun eigentlich das Allerbeste? Und gibt es eigentlich schon einen allerbesten Weg oder ist jedes Kind vielleicht ja einzigartig? Und braucht dadurch nicht auch jedes Kind einen anderen Ansatz? Ja klar doch!  

@twinmama_relax

Töpfchen Tricks hat ja auch als „Krümel“ angefangen. Wie wahrscheinlich viele Eltern, googlen auch wir regelmäßig allerhand Informationen rundum die Erziehung während der Elternschaft. So haben wir das auch gemacht, als wir bei unserem ersten Kind von damals 2,5 Jahre alt mit dem Töpfchentraining anfangen wollten. Es gab da so viele Informationen, so viele Tipps und Tricks, aber nicht so wirklich einen Anhaltspunkt, oder eine Schritt-für-Schritt Herangehensweise, wobei man als Eltern auch bei jedem Schritt begleitet wurde. Und vor allem nicht auf die Art und Weise wie wir es damals machen wollten. Wir wollten es ziemlich intensiv angehen, damit man auch innerhalb von etwa einer Woche wirklich keine Windeln mehr brauchen würde. 

Wir lasen viele Tipps und fanden auch ein Training, wo das alles in 3 Tagen „geschafft“ sein sollte. Wir wollten es nicht unbedingt innerhalb von 3 Tagen durchziehen, aber wenigstens hatte es einige Parallele mit dem was wir vor Augen hatten. Wir wollten uns einfach nicht etliche Monate mit einem Töpfchen herumschleppen. Und da haben wir uns also mit einem Haufen online Tipps, jedoch auf unsere eigene Art und Weise auf dem Weg des Trockenwerdens begeben. Und wir haben das innerhalb von einer Woche geschafft. 

Freunden und Bekannten von uns waren dann schon sehr neugierig wie wir das denn gemacht haben, da ihre Kinder oft schon älter, jedoch noch nicht trocken waren. Da haben wir uns entschieden ein Trainingsprogramm zu entwickeln. 

Trocken in einer Woche. Wieso eine Woche?

Am 4. Tag des Töpfchentrainings waren wir es eigentlich ziemlich satt. Wir hatten viele Pannen, unser kleines Mädchen schien es alles nicht zu verstehen. War sie eigentlich schon bereit? War sie vielleicht nicht doch noch zu jung? Wir hatten so viele Fragen. Die gleichen Fragen werden uns jetzt auch immer wieder oft gestellt. 

Wir entschieden uns es eine Woche durchzuziehen, damit wir auch eine klare zeitliche Abgrenzung für uns selbst hatten. Es ist nämlich tatsächlich ein ziemlich intensives Geschehen, vor allem wenn man dabei ist schon wieder die nächste Panne aufzuwischen. 

Bei unserem Mädchen war am 6. Tag der Knoten dann geplatzt, und danach ging es so schnell. Auf einmal hat sie es kapiert. Wir waren so stolz auf sie und sie war auch so stolz auf sich selbst! Für uns war es die beste Entscheidung noch ein wenig durchzuhalten und dann hat es geklappt!

Diese drei Elemente sind dabei wichtig:

      Belohnungssystem: Wir benutzen Belohnungskarten mit lustigen Tierstickern. Kinder sind davon begeistert immer wieder einen Sticker auf ihrer Karte aufkleben zu dürfen und verstehen schon bald, dass sie auch ein kleines Geschenk bekommen, sobald die Karte voll ist. Sorge immer dafür, dass die Geschenke auch wirklich klein sind, denn es soll nicht so sein, dass die Kleinen einen Druck spüren das Geschenk zu bekommen.

      Coaching: Mittels der geschlossenen Facebook Community begleiten wir Eltern bei allen ihren Fragen, und wohl genau so lange, bis ihr Kind sein oder ihr Pipi-Zeugnis bekommen hat. Auch kann man hier Erfahrungen und Tipps austauschen mit anderen Eltern die gerade auch mit dem Training beschäftigt sind.

      Ungeteilte Aufmerksamkeit: Wir empfehlen Eltern für das Programm eine ganze Woche frei zu planen. Wenn du während dieser Woche ungeteilte Aufmerksamkeit für dein Kind hast, verleihst du ihr oder ihm die Chance alles in aller Ruhe aufnehmen zu können. Im Nachhinein könnt ihr dann zusammen auf eine erfolgreiche und schöne Woche voller Aufmerksamkeit zueinander zurückblicken, trotz dem vielen Wischen. 😉 

Da eine positive Erziehung uns sehr am Herzen liegt, wurde das Programm auch hierauf basiert. Mittlerweile haben wir mit Töpfchen Tricks schon über 10.000 Eltern begleiten und unterstützen dürfen und haben wir auf dieser Basis unser Programm auch immer wieder weiterentwickeln können. Unser Krümel ist mittlerweile kein Krümel mehr, sondern er ist zu einer wirklichen Methode geworden.  

Trocken in einer Woche, warum? 1

Wegwerfwindeln betragen 92 Mio. Kilo! der jährlichen Abfallmenge

Wegwerfwindeln

Windeln bestehen aus Plastik, Absorbermaterial und Zellstoff. Für die Herstellung braucht man viel Papier und Erdöl. Außerdem sind Windeln schwer abbaubar. Trotzdem brauchen wir Windeln, aber man kann sich die Frage stellen: Wie lange braucht man sie wirklich?

Kinder im Alter von 2,5 Jahren sind körperlich meistens schon bereit trocken zu werden. Eltern sind sich dies nicht immer bewusst, weil es auch wirklich bequem ist, Einwegwindel zu verwenden. 

Wenn dein Kind dann schlussendlich trocken ist, bemerkt man, dass es so doch eigentlich viel einfacher ist und man außerdem eine Summe (etwa 360 Euro im Halbjahr) spart und dass man super froh damit ist, dass man das Kind nicht mehr täglich an ungeschickten Momenten winkeln muss. Darüber hinaus wird dein Kind dir dankbar sein, da sein Selbstvertrauen wächst, weil es genauso wie die Eltern auf der Toilette Pipi machen kann und keine Windel mehr braucht. Hierzu müssen die Eltern sich aber zuerst ‘einfach’ aus der Komfortzone rauswagen. Und ja, das macht man nicht gerne. 

„Wenn ein Kind um ein halbes Jahr früher trocken wäre, dann würde man pro Kind 360 Kilogramm Holz- und Chemieabfälle in der Produktion einsparen. Das ist eine Menge!”

Achte mal auf die Signale bei deinem Kind, dann weißt du Bescheid, ob dein Kind schon so weit ist. Kann dein Kind laufen? Dir etwas klarmachen, mit oder ohne Sprache? Kleine Sachen vom Boden abheben? Etwas nachmachen? Eine einfache Aufgabe verstehen und erledigen? „Nein” sagen? Wenn du etwa drei oder mehr von diesen Anzeichen bei deinem Kind erkennst, könnt ihr schon anfangen. Diese Signale besagen mehr als nur das Alter. 

Wie wäre es für dich, wenn dein Kind innerhalb von einer Woche trocken wäre?

Beim Erwerb der Töpfchen-Tricks-Box bekommt man extra Zugang zur geschlossenen Facebook Community Gruppe so kannst du Erfahrungen mit anderen Eltern austauschen, die gerade mittendrin sind und bekommt man Rat von Experten. 

Wir helfen dir gern weiter! 

Sieh dir hier die Box von Töpfchen Tricks an

Hochsensibel trocken werden

Wie bringt man einem hochsensiblen Kind das Trockenwerden bei?

Wenn sich im Leben eines hochsensiblen Kindes etwas ändert, kann das für die Eltern auch schwierig sein. Früher kamen bestimmte Situationen vielleicht unerwartet und plötzlich, aber allmählich stellt man sich darauf ein. Das heißt nicht, dass es dich nicht überraschen kann, aber man bedenkt oft im Voraus, wie man damit umgehen kann, wenn man ein hochsensibles Kind hat. 

So kann es manchmal bei diesen Kindern ein wenig länger dauern oder etwas schwieriger sein um zum Beispiel den Schnuller abzugewöhnen oder trockenzuwerden. 

“Wir haben selber drei Kinder, die alle hochsensibel sind. Diese Erfahrung haben wir in das Trainingsprogramm von Töpfchen Tricks niedergeschrieben.“

Bei uns zu Hause hatte der eine das Trockenwerden schneller gemeistert als der andere. Aber das ist natürlich schon okay, jedes Kind ist anders. Achte auf das Tempo deines Kindes und zwinge nicht.

Schiebe aber das Trockenwerden nicht auf, aus Angst vor Scheitern, denn mit diesen Tipps schafft ihr das sicherlich!

1. Zwinge nicht. Vor allem hochsensible Kinder hassen das nämlich. Gerade für diese Kinder ist es wichtig, dass sie die Initiative ergreifen können. Sie möchte selbst die Kontrolle haben. Es funktioniert deswegen nicht, sie aufs Töpfchen zu setzen, wenn sie nicht möchten. 

2. Lasse der Fantasie freien Lauf! Das Buch Pipileicht! Mein Töpfchenbuch ist ein gereimtes Töpfchen-Buch, worin das Thema sehr spielerisch und ohne Druck behandelt wird. 

3. Wenn dein Kind es trotzdem spannend findet, aufs Töpfchen zu gehen, kannst du im Voraus alle Schritte zum Trockenwerden deutlich besprechen. Du kannst ihm sagen, dass es selbst entscheiden kann, wann es für den nächsten Schritt bereit ist. Sei klar und erkläre, dass ihr gemeinsam alle Schritte durchlaufen werdet und dass die Windel nicht mehr wiederkommt. 

4. Möglicherweise ist dein Kind am Ende des Tages erschöpft. Beachte dies, damit du für extra ruhige Momente sorgst. Hochsensible Kinder werden eher von neuen Dingen überfordert, als andere Kinder. Erinnere dein Kind am Ende des Tages noch mal extra, dass die Hose trocken bleiben sollte, so kann man ihm helfen. Mache dabei bewusst körperlich Kontakt zu deinem Kind. 

Ein hochsensibles Kind will dich verlangsamen und bewusster machen und gerade das ist schön!

Hast du Fragen? Du kannst die hier stellen!

10 Schritte zum Trockenwerden

10 Schritte zum Trockenwerden

10 Schritte zum TrockenwerdenEs gibt mehrere Möglichkeiten, einem Kind das Trockenwerden beizubringen. Manche Eltern machen das Kind mit dem Töpfchen bekannt und lassen es mal drauf sitzen, indem es damit vertraut wird. Dies wird oft mit Windelhosen kombiniert, sodass es keine Unfälle gibt. Außerdem gibt es Kinder, die von einem Tag auf den anderen trocken sind. Wenn das bei deinem Kind so ist, hast du viel Glück! 

Hast du keinen Bock, monatelang Töpfchen rumzutragen? Möchtest du deinem Kind innerhalb kurzer Zeit das Trockenwerden beibringen? Das ist möglich! Genau so dachten wir darüber. Wenn du eine Woche intensiv das Töpfchentraining machst – auf positive Weise – dann ist dein Kind innerhalb von einer Woche trocken.  

Für eure Beziehung ist das Training großartig. Dein Kind bekommt in dieser Woche die ungeteilte Aufmerksamkeit. Es wird es genießen! Darüber hinaus wächst das Selbstvertrauen deines Kindes, wenn es am Ende der Woche so einen Fortschritt erzielt hat. Ihr werdet gemeinsam stolz sein. Okay, man muss oft wischen, aber die gemeinsame Zeit, die Aufmerksamkeit und das Ergebnis sind sicherlich die Mühe wert!  

10 Schritte zum Trockenwerden:

  1. Zieh die Windel aus und lass es so. Kinder mögen Klarheit und Vorhersagbarkeit. Sonst werden sie möglicherweise trotzig oder unsicher. Nein, das will man nicht.
  2. Wirf alle Windeln gemeinsam mit deinem Kind in einen sauberen Mülleimer. Auch das hilft bei der Klarheit. (Du kannst sie später wieder rausholen und zum Beispiel einer Freundin geben). 
  3. Zieh dein Kind eine Unterhose an und mache sofort ein Kompliment.
  4. Schütze deine Möbel. 
  5. Gib deinem Kind regelmäßig etwas zu trinken. So kann man viel üben.
  6. Überlasse deinem Kind die Initiative, indem du sagst: „Gibst du Bescheid, wenn du Pipi machen musst?”
  7. Sei nicht böse, wenn es mal nicht klappt. Aus Fehlern lernt man.
  8. Hat dein Kind einen Erfolg erzielt? Sei außer dir vor Freude und klebe einen Sticker auf der Stickerkarte.
  9. Geht dein Kind ins Bett für den Mittagsschlaf? Nenn die Windel dann ab sofort ‘Schlafhose’, so vermeidest du Verwirrung. 
  10. Halte durch! 

Will dein Kind nicht so viel trinken? Dann solltest du kreativ sein. Besorge dir tolle, neue Becher, gib ihm sein favorites Getränk (denke für einen Moment nicht an den Zucker… das kommt nach dem Training wieder). Will dein Kind immer noch nicht trinken? Kauf oder mache Eis, jedes Kind mag Eis! 

Los geht’s! 

Wann beginnt man mit dem Töpfchentraining?

Töpfchentraining

Töpfchentraining Töpfchentraining… Der eine startet mit 2,5 Jahren, der andere denkt: „Das wird bestimmt mal kommen, wenn das Kind so weit ist!” Aber was, wenn es nicht von alleine kommt? Wartet man dann, bis zu dem Moment, dass es zur Grundschule geht und macht man es dann doch noch ganz schnell?  

Wenn es um Töpfchentraining geht, fühlen viele Eltern sich unbequem und manche auch unsicher. Es gibt so viele Leute, die ihre eigene Meinung zu diesem Thema haben. Eltern, Schwiegereltern, Freunde, Lehrer(innen)…  „Trägt dein Kind immer noch eine Windel?” Oder: „Startet ihr jetzt schon mit dem Training?” Eigentlich macht man es nie richtig. 😉

Anzeichnen versus Alter 

Die meisten Kleinkinder sind mit 18 und 24 Monaten körperlich bereit, trockenzuwerden. Wichtiger ist es aber, auf die Signale zu achten. Diese Anzeichen zeigen einem, ob es der richtige Moment des Anfangs ist. 

Auf welche Signale kann ich am besten achten?

  • Das Kind kann schon (selbstständig) sitzen.
  • Es kann schon laufen.
  • Es kann Bescheid geben, wenn es in die Windel gemacht hat. 
  • Das Kind kann ‘nein’ sagen.
  • Es kann einfache Aufgaben verstehen und erledigen.
  • Es kann etwas klarmachen, eventuell ohne zu sprechen.
  • Es kann etwas oder jemanden imitieren.
  • Das Kind kann einen kleinen Gegenstand aufheben.
  • Es hat Interesse am Töpfchen. 

Erkennst du drei oder mehr Anzeichen bei deinem Kind? Dann würde dein Kleinkind gern jetzt schon mit dem Training anfangen!

Bist du so weit? Und kannst du genügend Zeit einräumen?

Die meisten Eltern freuen sich nicht wirklich auf den Prozess des Trockenwerdens. Es kommt leider auch nicht immer von alleine. Aber, wenn man gemeinsam eine Woche fürs Töpfchentraining einplant, schafft ihr das sicherlich! 

Im Nachhinein denken die meisten Eltern: „Hätten wir doch früher damit anfangen!” Das Ergebnis ist wunderbar und außerdem spart man eine Summe (etwa 360 Euro im Halbjahr). Dazu kommt noch, dass es natürlich nachhaltiger ist, wenn das Kind keine Windel mehr trägt. 

‘Letztendlich ist es wunderbar zu sehen, wie das Selbstvertrauen deines Kindes wächst, dadurch, dass du dieses Abenteuer mit ihm angefangen hast!’

Denke da mal drüben nach! 😉

Klicke hier und sieh dir die Box von Töpfchen Tricks an oder 10 Schritte zum Trockenwerden.